Wer mit Kindern nach Portugal zieht, begegnet schnell Begriffen wie „Ensino Básico“, „Agrupamento“ oder „Diretor de Turma“. Dahinter steckt ein Schulsystem, das sich nicht ohne Weiteres mit dem deutschen vergleichen lässt. Die ersten neun Schuljahre gehören zu einer gemeinsamen Bildungsstufe. Erst danach entscheiden sich die Jugendlichen für einen weiterführenden Bildungsgang.
Öffentliche Schulen erheben kein Schulgeld. Kinder mit Behinderungen oder besonderem Unterstützungsbedarf gehören selbstverständlich zur Klassengemeinschaft und erhalten bei Bedarf zusätzliche Unterstützung. Für Kinder ohne ausreichende Portugiesischkenntnisse gibt es Sprachförderung. Auch Hausunterricht ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Welche Schule infrage kommt und wie der Einstieg organisiert wird, sollten Eltern möglichst früh mit der zuständigen Schule klären.
Die Schulstufen im Überblick
| Bildungsstufe | Jahrgangsstufen | Übliches Alter |
|---|---|---|
| Educação Pré-Escolar | Kindergarten und Vorschulerziehung | Ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt |
| Ensino Básico: 1.º ciclo | 1. bis 4. Klasse | Etwa 6 bis 10 Jahre |
| Ensino Básico: 2.º ciclo | 5. und 6. Klasse | Etwa 10 bis 12 Jahre |
| Ensino Básico: 3.º ciclo | 7. bis 9. Klasse | Etwa 12 bis 15 Jahre |
| Ensino Secundário | 10. bis 12. Klasse | Etwa 15 bis 18 Jahre |
Die Altersangaben dienen der Orientierung. Bei einem späteren Schuleintritt, einer Klassenwiederholung oder einem Wechsel aus einem anderen Schulsystem können sie abweichen.
Ab wann gilt die Schulpflicht?
Die verpflichtende Schulbildung beginnt grundsätzlich mit sechs Jahren. Sie endet mit dem erfolgreichen Abschluss eines Bildungsgangs der Sekundarstufe oder mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres. Wer mit 18 noch keinen Abschluss hat, darf selbstverständlich weiterlernen.
Der reguläre Bildungsweg umfasst zwölf Schuljahre. Nach der 9. Klasse einfach aufzuhören, ist für Jugendliche unter 18 daher grundsätzlich keine freie Wahl. Allerdings muss die weitere Ausbildung nicht zwingend im allgemeinbildenden Zweig erfolgen. Es gibt auch beruflich ausgerichtete Wege, die zu einem anerkannten Schulabschluss führen.
Der Stichtag für die Einschulung
Kinder, die bis zum 15. September sechs Jahre alt werden, müssen für die erste Klasse angemeldet werden.
Liegt der sechste Geburtstag zwischen dem 16. September und dem 31. Dezember, können Eltern die Einschulung bereits für dieses Schuljahr beantragen. Die endgültige Aufnahme hängt von freien Plätzen und den geltenden Aufnahmeprioritäten ab.
Eine vorgezogene Einschulung oder eine Zurückstellung außerhalb dieser Regelung ist nur unter den gesetzlich vorgesehenen Voraussetzungen möglich. Eltern sollten sich dazu frühzeitig beraten lassen. Ein Jahr später anzufangen, ist keine Entscheidung, die allein durch einen formlosen Wunsch der Familie zustande kommt.
Der Stichtag gilt auch für den Ensino Doméstico!
Auch Kinder, die zu Hause unterrichtet werden sollen, müssen zum Stichtag an dem für ihren Wohnort zuständige Schule angemeldet werden. Zusätzlich sind die Voraussetzungen für den Hausunterricht zu erfüllen. Weitere Infos hierzu unter: Homeschooling und Hausunterricht in Portugal
Kindergarten und Vorschule
Die Educação Pré-Escolar richtet sich an Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt. Sie ist freiwillig. Es gibt sowohl öffentliche als auch private Einrichtungen.
Der Kindergarten heißt in Portugal „Jardim de Infância“. Für Kinder unter drei Jahren gibt es die „Creche“, die Kinderkrippe. Manche Kinder werden dort bereits mit vier oder fünf Monaten betreut, wenn ihre Eltern nach der Elternzeit wieder arbeiten. Eine frühzeitige Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze knapp sind.
Bei der Auswahl sollten Eltern neben einem freien Platz auch Öffnungszeiten, Verpflegung, Ferienbetreuung und mögliche Zusatzkosten erfragen. Die Zeiten des pädagogischen Angebots und der zusätzlichen Betreuung müssen nicht identisch sein.
Ensino Básico: neun Schuljahre aufgeteilt in drei Zyklen
Der Ensino Básico umfasst die 1. bis 9. Klasse. Die Bezeichnung lässt sich nicht einfach mit der deutschen Grundschule gleichsetzen, denn sie schließt auch die folgenden Schuljahre bis zum Ende der 9. Klasse ein.
1.º ciclo: die ersten vier Schuljahre
In der 1. bis 4. Klasse unterrichtet überwiegend eine Klassenlehrkraft. Für einzelne Fächer können weitere Lehrkräfte hinzukommen. Zum Unterricht gehören unter anderem Portugiesisch, Mathematik und „Estudo do Meio“, ein Fach, das sich mit der natürlichen und gesellschaftlichen Umwelt beschäftigt. Englisch gehört ab der 3. Klasse zum verpflichtenden Unterricht.
Nachmittagsangebote und Betreuung
Da viele Eltern nach Unterrichtsschluss noch arbeiten, bieten viele Schulen im 1.º ciclo ergänzende Aktivitäten und zusätzliche Betreuung an. Die Zeiten und Angebote unterscheiden sich je nach Schule und Gemeinde.
Die Atividades de Enriquecimento Curricular, kurz AEC, ergänzen den Unterricht durch spielerische, kreative und sportliche Angebote. Dazu können beispielsweise Musik, Theater, bildende Kunst, Sport, Fremdsprachen oder naturwissenschaftliche Aktivitäten gehören. Das Programm hängt von den verfügbaren Fachkräften und den beteiligten Einrichtungen ab. An öffentlichen Schulen ist die Teilnahme freiwillig und kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich und verpflichtend.
Für Betreuung vor oder nach dem Unterricht und den AEC sowie während der Schulferien gibt es die Componente de Apoio à Família, kurz CAF. Dafür können Elternbeiträge anfallen. Ob auch eine Hausaufgabenbetreuung angeboten wird, sollten Eltern direkt bei der Schule erfragen.
Ferienangebote der Gemeinden
Viele Gemeinden organisieren während der Schulferien eigene Programme für schulpflichtige Kinder und Jugendliche. Sie heißen beispielsweise „Atividades de Férias“ oder „Férias Desportivas“. Zum Angebot können Sport, Schwimmen, Ausflüge und kreative Aktivitäten gehören.
Diese Programme bieten berufstätigen Eltern eine zusätzliche Betreuungsmöglichkeit. Sie decken allerdings nicht unbedingt den ganzen Arbeitstag oder sämtliche Ferienwochen ab. Altersgruppen, Betreuungszeiten, Verpflegung und mögliche Teilnahmegebühren unterscheiden sich je nach Gemeinde und Programm. Informationen und Anmeldetermine veröffentlicht die jeweilige Câmara Municipal.
2.º ciclo: die 5. und 6. Klasse
Mit dem zweiten Zyklus wird der Unterricht stärker nach Fächern und Fachbereichen aufgeteilt. Für die Kinder bedeutet das mehr Lehrkräfte und einen anderen Stundenplan. Je nach örtlicher Schulorganisation kann auch ein Wechsel des Schulgebäudes dazugehören.
Schulclubs, Sport und Lernunterstützung ab dem 2.º ciclo
Auch ab der 5. Klasse bieten viele Schulen zusätzliche Aktivitäten außerhalb des regulären Unterrichts an. In sogenannten „Clubes“ oder „Projetos“ können die Schüler ihren Interessen nachgehen und je nach Stundenplan auch Freistunden überbrücken. Das Angebot unterscheidet sich von Schule zu Schule.
Dazu können Musik, Theater, bildende Kunst, Philosophie oder soziale Projekte gehören. Sportangebote werden häufig im Rahmen des „Desporto Escolar“ organisiert. Welche Sportarten zur Auswahl stehen, hängt von den Fachkräften, Sportstätten und örtlichen Partnern ab. Möglich sind beispielsweise Basketball, Fußball, Badminton oder auch Golf.
Daneben gibt es Angebote zur Lernunterstützung, etwa betreute Lernzeiten oder Unterstützung durch Lehrkräfte. Teilweise wirken auch ältere Schüler mit und helfen den Jüngeren. Ob eine Anmeldung nötig ist, für welche Jahrgänge die Angebote offenstehen und wann sie stattfinden, erfährt man direkt bei der Schule.
3.º ciclo: die 7. bis 9. Klasse
Im dritten Zyklus wird der Fachunterricht weiter vertieft. Bis zum Ende der 9. Klasse sollten sich Jugendliche mit den Möglichkeiten für ihren weiteren Bildungsweg beschäftigen. Welche Fächer ihnen liegen und welche beruflichen Vorstellungen sie haben, spielt bei der Wahl eine wichtige Rolle.
Was ist ein Agrupamento de Escolas?
Ein „Agrupamento de Escolas“ ist ein Schulverbund. Dazu können mehrere Kindergärten und Schulen verschiedener Stufen gehören. Die Verwaltung sitzt häufig an einer zentralen Schule, der „Escola-Sede“.
Für Eltern ist das praktisch wichtig: Die zuständige Verwaltung muss sich nicht in dem Gebäude befinden, in dem das Kind später unterrichtet wird. Wer eine Anmeldung oder einen Schulwechsel vorbereitet, sollte deshalb nach der „Secretaria“, dem Schulsekretariat des Verbunds, fragen.
Ab dem zweiten Zyklus ist der „Diretor de Turma“ beziehungsweise die „Diretora de Turma“ ein wichtiger Ansprechpartner. Diese Lehrkraft betreut die Klasse organisatorisch und hält den Kontakt zu den Erziehungsberechtigten. „Encarregado de Educação“ bezeichnet die bei der Schule eingetragene verantwortliche Person.
Nach der 9. Klasse: allgemeinbildend oder beruflich weiterlernen
Der Ensino Secundário umfasst die 10. bis 12. Klasse. Es gibt verschiedene Bildungsgänge. Für die Entscheidung sollte man sich das tatsächliche Angebot der Schulen ansehen, denn nicht jede Schule bietet jede Richtung an.
Cursos científico-humanísticos
Diese Bildungsgänge sind vor allem auf ein anschließendes Studium ausgerichtet. Zu den vier Richtungen gehören:
- Ciências e Tecnologias: Naturwissenschaften und Technik
- Ciências Socioeconómicas: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Línguas e Humanidades: Sprachen und Geisteswissenschaften
- Artes Visuais: Bildende Kunst
Die Wahl beeinflusst die Fächerkombination und die Vorbereitung auf spätere Zugangsprüfungen. Wer bereits einen Studienwunsch hat, sollte deshalb rechtzeitig prüfen, welche Prüfungsfächer dafür verlangt werden.
Berufliche Bildung nach der 9. Klasse
Nach der abgeschlossenen 9. Klasse können Jugendliche einen Bildungsweg wählen, der schulisches Lernen mit einer Berufsausbildung verbindet. Zu diesen Angeboten gehören die „Cursos Profissionais“ und die „Cursos de Aprendizagem“. Beide führen bei erfolgreichem Abschluss zum Schulabschluss der 12. Klasse und zu einer beruflichen Qualifikation auf Niveau 4.
Der Unterricht umfasst allgemeinbildende und berufsbezogene Inhalte und ist modular aufgebaut. Hinzu kommen praktische Ausbildungsphasen in Unternehmen, in denen die Jugendlichen ihre Kenntnisse anwenden und den Berufsalltag kennenlernen. Umfang und Organisation dieser Praxisphasen unterscheiden sich je nach Ausbildungsweg. Bei den „Cursos de Aprendizagem“ ist der Wechsel zwischen Bildungsträger und Betrieb ein wesentliches Merkmal.
Noten und Prüfungen
Die Bewertung unterscheidet sich nach Schulstufe. Im ersten Zyklus erfolgt die Benotung in Worten statt in Zahlen. Die Bewertungen drücken aus, wie gut die Leistungen des Kindes den Anforderungen entsprechen. Ergänzende schriftliche Einschätzungen beschreiben die Lernentwicklung und möglichen Unterstützungsbedarf. Im zweiten und dritten Zyklus reicht die Notenskala von 1 bis 5, wobei 5 die beste Note ist. In der Sekundarstufe werden die Leistungen auf einer Skala von 0 bis 20 Punkten bewertet. 20 ist die Bestnote. Zum Bestehen sind in der Regel mindestens 10 Punkte erforderlich.
Neben der laufenden Bewertung gibt es externe Lernstandserhebungen und Prüfungen. Die jeweiligen Prüfungsformate, Fächer und Termine sollten Eltern anhand der aktuellen Informationen der Schule und des Júri Nacional de Exames prüfen. Ältere Angaben zu Prüfungsjahrgängen lassen sich nicht ungeprüft auf ein neues Schuljahr übertragen.
Anmeldung und Schulwechsel aus dem Ausland
Die Anmeldung an öffentlichen Schulen erfolgt grundsätzlich über das Portal das Matrículas. Wer das Onlineverfahren nicht nutzen kann, kann sich an die zuständige Schule im Wohngebiet wenden. Dort wird bei der elektronischen Erfassung geholfen.
Bei der Schulwahl können Wünsche angegeben werden. Ein Anspruch auf jede beliebige Wunschschule besteht dadurch aber nicht. Die Verteilung richtet sich nach den verfügbaren Plätzen und den gesetzlichen Aufnahmeprioritäten.
Für Kinder, die bereits im Ausland zur Schule gegangen sind, muss außerdem der bisherige Bildungsweg eingeordnet werden. Die Anerkennung heißt „Equivalência“. Ansprechpartner ist in der Regel die Schule, an der das Kind angemeldet werden soll.
Eltern sollten Zeugnisse und Bescheinigungen über erfolgreich abgeschlossene Schuljahre mitbringen. Je nach Dokument ist eine amtliche Übersetzung und eine Beglaubigung beziehungsweise Apostille erforderlich. Am besten lässt man sich die benötigten Unterlagen vorab von der Schule nennen.
Wenn das Kind noch kein Portugiesisch spricht
Dafür gibt es Português Língua Não Materna, meist mit „PLNM“ abgekürzt. Das Angebot richtet sich an Schüler, für die Portugiesisch nicht die Muttersprache ist beziehungsweise die bisher nicht auf Portugiesisch unterrichtet wurden.
Die Schule stellt den Sprachstand fest und entscheidet anhand dieser Einstufung über den passenden Unterricht und die Unterstützung. Dabei ist nicht allein die Staatsangehörigkeit ausschlaggebend.
Eltern sollten PLNM gleich beim ersten Gespräch ansprechen. Ebenso wichtig ist die Frage, wie das Kind während der Anfangszeit im übrigen Fachunterricht begleitet wird. Portugiesisch im Alltag zu verstehen und einem Fachtext folgen zu können, sind unterschiedliche Anforderungen.
Dass Sprachbarrieren im Unterricht eine Herausforderung sind, wird auch in Portugal erkannt. In Óbidos wurde deshalb die Plattform „Babel Classroom“ in einem Pilotprojekt erprobt. Sie überträgt die gesprochenen Worte der Lehrkraft in Echtzeit in geschriebenen Text und übersetzt diesen in verschiedene Sprachen. So können Schüler dem Unterricht folgen, während sie noch Portugiesisch lernen. Das Projekt zeigt, wie Schulen auch mit technischen Hilfsmitteln nach Lösungen suchen.
Was kostet der Schulbesuch?
An öffentlichen Schulen wird kein Schulgeld erhoben. Das bedeutet allerdings nicht, dass im Schulalltag keinerlei Ausgaben entstehen. Materialien, Verpflegung, Ausflüge oder ergänzende Angebote können Kosten verursachen.
Für Schulbücher gibt es das Programm MEGA. Berechtigte Familien erhalten über die Plattform Gutscheine für kostenlose Lehrbücher. Je nach geltender Regelung werden neue oder bereits benutzte Exemplare ausgegeben. Arbeitshefte und zusätzliche Materialien sind nicht automatisch vollständig eingeschlossen. Auch die jeweiligen Rückgabevorgaben sollten beachtet werden.
Über die Ação Social Escolar können abhängig von den Voraussetzungen weitere Hilfen möglich sein. Eltern sollten direkt bei der Schule nach Unterstützung für Mahlzeiten, Materialien und gegebenenfalls den Schulweg fragen.
Die Unterstützung durch die Ação Social Escolar ist an den „Escalão“ des portugiesischen Kindergeldes, des „Abono de Família“, gekoppelt. Gemeint ist damit die Einkommensstufe, in die die Familie von der Segurança Social eingestuft wird. Auf dem portugiesischen Festland entspricht die erste Kindergeldstufe grundsätzlich dem ASE-Escalão A, die zweite dem ASE-Escalão B.
Als Nachweis dient die „Declaração de escalão de abono de família“. Eltern können diese Bescheinigung über das Onlineportal Segurança Social Direta abrufen oder bei der Segurança Social anfordern und nach den Vorgaben der Schule einreichen. Das portugiesische Kindergeld wird ebenfalls bei der Segurança Social beantragt. Wer gerade erst zugezogen ist und noch keine Einstufung hat, sollte sich beim Schulsekretariat nach dem Vorgehen und den erforderlichen Unterlagen erkundigen.
Ist Homeschooling in Portugal erlaubt?
Ja. Portugal kennt den Ensino Doméstico (Heimunterricht) und den Ensino Individual (Einzelunterricht). Beide Formen sind gesetzlich geregelt. Die Kinder bleiben an einer Schule eingeschrieben und müssen die jeweiligen Anforderungen an Unterricht, Begleitung und Prüfungen erfüllen.
Beim Ensino Doméstico unterrichtet ein Familienmitglied oder eine mit dem Kind zusammenwohnende Person. Diese muss grundsätzlich mindestens über eine Licenciatura verfügen. Beim Ensino Individual ist eine entsprechend qualifizierte Lehrkraft verantwortlich.
Die Voraussetzungen, die Anmeldung und die Zusammenarbeit mit der Schule erklären wir ausführlich in unserem aktualisierten Beitrag über Homeschooling und Hausunterricht in Portugal.
Quellen und offizielle Informationen
- gov.pt: Schule und Ausbildung in Portugal für zugezogene Familien
- Diário da República: Regelungen zur verpflichtenden Schulbildung
- Diário da República: Einschreibung und Schulwechsel, Regelungsstand 2026
- Portal das Matrículas: Einschreibung und Verlängerung der Anmeldung
- DGE: Anerkennung ausländischer Schulzeugnisse
- DGE: Português Língua Não Materna
- DGE: Bildungsangebote und weiterführende Bildungsgänge
- DGE: Nationales Curriculum
- DGE und Júri Nacional de Exames: Aktuelle Prüfungsinformationen
- gov.pt: Gutscheine für kostenlose Schulbücher
- DGE: Ensino Individual und Ensino Doméstico
- Gemeinde Óbidos: Vorstellung von Babel Classroom
- Segurança Social: Leitfaden zum Abono de Família
- Stadt Lissabon: Ação Social Escolar. sisscontent.seg-social.pt
