Schwangere Frau im hellen Kleid hält ihren Bauch auf einer Terrasse mit portugiesischen Azulejos.

Wer in Portugal ein Kind erwartet, hat Fragen zur medizinischen Betreuung, zur Freistellung von der Arbeit und zur finanziellen Unterstützung. Zuständig sind unterschiedliche Stellen: Der öffentliche Gesundheitsdienst SNS organisiert die medizinische Versorgung, die Segurança Social zahlt Familien- und Elternleistungen. Für Rechte gegenüber dem Arbeitgeber ist unter anderem die Arbeitsaufsichtsbehörde ACT zuständig.

Dabei sind drei Leistungen auseinanderzuhalten: Das Abono de família pré-natal unterstützt während der Schwangerschaft, das Subsídio parental ersetzt unter bestimmten Voraussetzungen Erwerbseinkommen während der Elternfreistellung, und das Abono de família para crianças e jovens ist das portugiesische Kindergeld.

Ich bin schwanger - was nun?

Nach einem positiven Schwangerschaftstest sollte möglichst früh ein Termin im zuständigen Centro de Saúde vereinbart werden. Dort wird die Schwangerschaftsvorsorge organisiert und geprüft, ob eine zusätzliche Betreuung im Krankenhaus erforderlich ist.

Bei der ersten Untersuchung werden unter anderem die Krankengeschichte, mögliche Risiken und der voraussichtliche Geburtstermin erfasst. Außerdem werden notwendige Untersuchungen, Blut- und Urintests sowie Ultraschalltermine geplant.

Die Schwangere erhält den Boletim de Saúde da Grávida, das portugiesische Schwangerschaftsheft. Darin werden wichtige Befunde und der Verlauf der Schwangerschaft dokumentiert. Es sollte zu Untersuchungen und später zur Geburt mitgenommen werden.

Die Abstände zwischen den Terminen richten sich nach der Schwangerschaftswoche und der individuellen Situation. Eine pauschale Regel „jeden Monat ein Check-up“ beschreibt die Betreuung deshalb nicht ausreichend. Bei erhöhtem Risiko wird der Vorsorgeplan angepasst.

Öffentliche oder private Betreuung?

Eine Schwangerschaft kann im öffentlichen Gesundheitsdienst Serviço Nacional de Saúde – SNS, privat oder ergänzend in beiden Bereichen betreut werden. Wer private Untersuchungen nutzt, sollte die Befunde auch dem betreuenden öffentlichen Team vorlegen.

Bei einer privaten Krankenversicherung ist vorab zu prüfen, welche Vorsorgeuntersuchungen und Geburtskosten tatsächlich versichert sind. Maßgeblich sind der Vertrag, mögliche Wartezeiten, Selbstbeteiligungen und Leistungsgrenzen.

Die Betreuung im SNS ist von Geldleistungen der Segurança Social zu unterscheiden. Eine Schwangere muss nicht erst sechs Monate Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben, um Schwangerschaftsvorsorge erhalten zu können.

Auch für ausländische Schwangere ohne Aufenthaltstitel bestehen besondere Zugangsregelungen. Die amtlichen Informationen nennen insbesondere einen Nachweis der Junta de Freguesia über einen Aufenthalt in Portugal von mehr als 90 Tagen. Fehlende Unterlagen sollten deshalb direkt mit dem Centro de Saúde geklärt werden.

Schwangerschaft und Arbeit

Arbeitnehmerinnen haben Anspruch auf Freistellung für notwendige Schwangerschaftsvorsorge. Die Termine sollen möglichst außerhalb der Arbeitszeit liegen. Ist das nicht möglich, besteht unter den gesetzlichen Voraussetzungen eine Freistellung ohne Entgeltverlust. Der Arbeitgeber kann entsprechende Nachweise verlangen.

Auch der Vater hat Anspruch auf Freistellung zur Begleitung bei drei Vorsorgeterminen. Geburtsvorbereitung wird für die Freistellungsregelungen der Schwangerschaftsvorsorge gleichgestellt.

Damit die besonderen Schutzrechte berücksichtigt werden können, sollte der Arbeitgeber schriftlich über die Schwangerschaft informiert und eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.

Wenn die Schwangerschaft eine Weiterarbeit nicht erlaubt

Besteht ein ärztlich festgestelltes klinisches Risiko für die Schwangere oder das ungeborene Kind, kann eine Freistellung mit Subsídio por risco clínico durante a gravidez infrage kommen.

Davon zu unterscheiden sind Risiken durch die konkrete Arbeit, beispielsweise bestimmte gefährliche Tätigkeiten oder Nachtarbeit. Hier gelten eigene Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls eine andere Leistung.

Eine medizinisch begründete Freistellung während der Schwangerschaft ist nicht dasselbe wie die freiwillige Vorverlegung eines Teils der regulären Elternfreistellung.

Unterstützung während der Schwangerschaft: Abono de família pré-natal

Das Abono de família pré-natal ist eine einkommensabhängige Familienleistung für Schwangere. Es ersetzt keinen Lohn und setzt nicht dieselben Beitragszeiten wie das Subsídio parental voraus.

Die Leistung kann ab der 13. Schwangerschaftswoche beantragt beziehungsweise über das automatische Verfahren geprüft werden. Voraussetzungen sind insbesondere ein anerkannter Wohnsitzstatus, die Einordnung in eine anspruchsberechtigte Einkommensstufe und die Einhaltung der Vermögensgrenze.

Welches Einkommen und Vermögen zählt?

Entscheidend ist nicht allein das persönliche Einkommen der Schwangeren, sondern das maßgebliche Einkommen des Agregado familiar, also des berücksichtigten Haushalts.

Für die Einkommensstufe – den Escalão – wird ein Referenzeinkommen berechnet. Dabei wird das maßgebliche jährliche Haushaltseinkommen durch die Zahl der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen zuzüglich der erwarteten Kinder und einer weiteren Einheit geteilt.

Das ist keine einfache Berechnung „Haushaltseinkommen geteilt durch alle Familienmitglieder“.

Zusätzlich gilt eine Grenze für das Património mobiliário des Haushalts. Dazu gehören beispielsweise Bankguthaben, Aktien, Anleihen und Investmentfonds. Die Grenze beträgt 240-mal den Sozialleistungsindex IAS, im Jahr 2026 somit 128.911,20 Euro.

Immobilien gehören nicht zu diesem Begriff des Geld- und Wertpapiervermögens. Immobilienbesitz und daraus erzielte oder gesetzlich anzurechnende Einkünfte können bei der Einkommensprüfung dennoch relevant sein.

Wie hoch ist das vorgeburtliche Familiengeld?

Für 2026 gelten folgende monatliche Grundbeträge bei einem erwarteten Kind:

Einkommensstufe Monatlicher Grundbetrag
1º Escalão 190,98€
2º Escalão 161,65
3º Escalão 132,07
4º Escalão 88,43
5º Escalão Kein Anspruch

Bei Mehrlingen wird die Zahl der erwarteten Kinder berücksichtigt. Für Schwangere in einem anerkannten Einelternhaushalt erhöht sich die Leistung um 35 Prozent.

Die Zahlung beginnt grundsätzlich im Monat nach dem Erreichen der 13. Schwangerschaftswoche und wird regelmäßig für sechs Monate gewährt. Für eine längere Schwangerschaft, Frühgeburt oder den Verlust der Schwangerschaft gelten ergänzende Regelungen.

Wie wird die Leistung beantragt?

Seit Oktober 2026 steht ein automatisiertes Verfahren zur Verfügung: Wird die Weitergabe der elektronischen Schwangerschaftsbescheinigung über das Portal oder die App SNS 24 erlaubt, kann die Segurança Social bei erfüllten Voraussetzungen einen Leistungsvorschlag erstellen.

Dieser wird im persönlichen Nachrichtenbereich bereitgestellt und muss innerhalb der angegebenen Frist angenommen werden. „Automatisch“ bedeutet deshalb nicht, dass die Schwangere nichts mehr prüfen oder bestätigen muss.

Steht dieses Verfahren nicht zur Verfügung, sollte die Antragstellung über die Segurança Social geklärt werden. Benötigt wird insbesondere der Nachweis über die Schwangerschaftswoche und die Zahl der erwarteten Kinder.

Wer die Leistung während der Schwangerschaft nicht beantragt hat, kann dies grundsätzlich noch innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt nachholen, gerechnet ab dem Folgemonat der Geburt. Danach geht der Anspruch auf das vorgeburtliche Familiengeld verloren.

Elternfreistellung und Elterngeld: zwei unterschiedliche Ansprüche

Die Licença parental ist die arbeitsrechtliche Freistellung. Das Subsídio parental ist die dazugehörige Geldleistung der Segurança Social, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.

Die Begriffe lassen sich nicht vollständig mit dem deutschen Mutterschutz und der deutschen Elternzeit gleichsetzen. In Portugal bilden die ersten Monate rund um die Geburt ein eigenes System mit Zeiten für die Mutter, Zeiten für den Vater und einer möglichen Aufteilung zwischen beiden Eltern.

Welche Zeiten sind für die Mutter vorgesehen?

Die Mutter kann bis zu 30 Tage vor der Geburt einen Teil der anfänglichen Elternfreistellung nutzen. Nach der Geburt sind sechs Wochen beziehungsweise 42 Tage verpflichtend.

Diese Zeiten gehören zur gesamten Licença parental inicial. Sie werden nicht zusätzlich zu den regulären 120 oder 150 Tagen gewährt.

Es gibt deshalb keinen pauschalen „Mutterschutz von 72 Tagen“: Die 30 Tage vor der Geburt sind freiwillig, die 42 Tage danach verpflichtend.

Wie viele Tage stehen dem Vater zu?

Der Vater muss grundsätzlich 28 Kalendertage Elternfreistellung nehmen. Davon sind sieben Tage unmittelbar nach der Geburt zusammenhängend zu nutzen.

Die übrigen verpflichtenden Tage werden innerhalb der ersten 42 Tage nach der Geburt genommen, in Abschnitten von jeweils mindestens sieben aufeinanderfolgenden Tagen.

Nach den verpflichtenden Tagen kann der Vater weitere sieben freiwillige Tage nehmen. Diese müssen gleichzeitig mit der anfänglichen Elternfreistellung der Mutter liegen.

Bei Mehrlingsgeburten kommen für jedes weitere Kind jeweils zwei Tage zum verpflichtenden und zum freiwilligen Zeitraum hinzu. Für Krankenhausaufenthalte und weitere besondere Situationen gelten ergänzende Regeln.

Diese ausschließlich dem Vater zustehenden Tage sind von seinem möglichen Anteil an der zwischen beiden Eltern aufgeteilten Licença parental inicial zu unterscheiden.

Wie lange dauert die anfängliche Elternfreistellung?

Die reguläre Licença parental inicial umfasst grundsätzlich 120 oder 150 aufeinanderfolgende Kalendertage.

Bei einer gesetzeskonformen Aufteilung zwischen beiden Eltern kommen 30 Tage hinzu. Dafür muss jeder Elternteil nach den verpflichtenden sechs Wochen der Mutter einen eigenen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen oder zwei Zeiträume von jeweils 15 aufeinanderfolgenden Tagen übernehmen.

So werden aus 120 Tagen insgesamt 150 Tage oder aus 150 Tagen insgesamt 180 Tage.

Bei Mehrlingsgeburten verlängert sich die anfängliche Elternfreistellung für jedes weitere Kind um 30 Tage. Auch bei Frühgeburt oder einem Krankenhausaufenthalt des Kindes können zusätzliche Regelungen greifen.

Wie hoch ist das Subsídio parental?

Die Zahlung richtet sich nach der gewählten Dauer und Aufteilung:

Variante Zahlung als Anteil des Referenzentgelts
120 Tage 100%
150 Tage ohne Verlängerung durch Aufteilung 80%
150 Tage durch Aufteilung: 120 + 30 Tage 100%
180 Tage durch Aufteilung: 150 + 30 Tage 83%
180 Tage mit zusätzlicher qualifizierter Beteiligung des Vaters 90%

Für die Zahlung von 90 Prozent bei 180 Tagen muss der Vater zusätzlich zu seinen ausschließlich ihm zustehenden Tagen einen Zeitraum von 60 aufeinanderfolgenden Tagen oder zwei Zeiträume von jeweils 30 aufeinanderfolgenden Tagen übernehmen.

Die ausschließlich dem Vater zustehenden verpflichtenden und freiwilligen Tage werden grundsätzlich mit 100 Prozent seines Referenzentgelts vergütet.

Was bedeutet Referenzentgelt?

Die Remuneração de referência wird aus den bei der Segurança Social registrierten Arbeitsentgelten berechnet. Sie entspricht nicht automatisch dem letzten Nettogehalt.

Im regulären Berechnungsfall werden die sechs ältesten Monate der acht Monate vor Beginn der Freistellung berücksichtigt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie vergleichbare Sonderzahlungen bleiben dabei unberücksichtigt.

Nutzen beide Eltern die Freistellung, wird die Leistung für jeden Elternteil anhand seines eigenen Referenzentgelts berechnet.

Welche Versicherungszeiten werden benötigt?

Für das reguläre Subsídio parental inicial sind grundsätzlich sechs Monate mit anrechenbaren Versicherungszeiten erforderlich. Diese müssen nicht unmittelbar aufeinanderfolgen; längere Unterbrechungen können jedoch eine neue Wartezeit auslösen.

Ausländische Versicherungszeiten können nach den einschlägigen Koordinierungsregeln berücksichtigt werden. Für die ausschließlich der Mutter beziehungsweise dem Vater zustehenden verpflichtenden Zeiten enthält der aktuelle Leitfaden erleichterte Voraussetzungen.

Wer die regulären Voraussetzungen nicht erfüllt, sollte prüfen lassen, ob ein einkommensabhängiges Subsídio social parental infrage kommt. Selbstständige müssen außerdem die Anforderungen an einen geregelten Beitragsstatus beachten.

Der Antrag sollte frühzeitig gestellt werden. Grundsätzlich gilt eine Frist von sechs Monaten ab dem Ereignis, das den Leistungsanspruch auslöst. Eine verspätete Antragstellung kann zu Zahlungsausfällen führen.

Kindergeld nach der Geburt

Das Abono de família para crianças e jovens ist eine einkommensabhängige Familienleistung. Es wird nicht wie das deutsche Kindergeld grundsätzlich in gleicher Höhe für alle anspruchsberechtigten Kinder gezahlt.

Die Höhe hängt insbesondere von der Einkommensstufe, dem Alter des Kindes und möglichen Zuschlägen ab. Auch Wohnsitz- und Vermögensvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

Monatliche Grundbeträge 2026

Monatliche Grundbeträge des Kindergeldes in Portugal 2026
Einkommensstufe Bis einschließlich 36 Monate Über 36 bis einschließlich 72 Monate Über 72 Monate
1.º Escalão 190,98 € 75,13 € 75,13 €
2.º Escalão 161,65 € 75,13 € 75,13 €
3.º Escalão 132,07 € 59,33 € 54,35 €
4.º Escalão 88,43 € 44,77 € Kein Grundanspruch
5.º Escalão Kein Anspruch Kein Anspruch Kein Anspruch

Stand: 2026. Reguläre monatliche Grundbeträge ohne Zuschläge und ergänzende Leistungen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen gelten zusätzliche Voraussetzungen, insbesondere zur Schul- oder Berufsausbildung.

Die Tabelle zeigt die regulären Grundbeträge ohne Zuschläge und ergänzende Leistungen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen gelten zusätzliche Voraussetzungen, insbesondere zur Schul- oder Berufsausbildung.

Zuschläge für Alleinerziehende und größere Familien

Alleinerziehende erhalten für ihre anspruchsberechtigten Kinder einen Zuschlag von 50 Prozent auf das Kindergeld. Beim vorgeburtlichen Kindergeld erhalten Alleinerziehende dagegen einen Zuschlag von 35 Prozent.

Bei mehreren kindergeldberechtigten Kindern können außerdem alters- und familienabhängige Zuschläge hinzukommen. Die Zahl der Kinder allein reicht deshalb nicht aus, um den endgültigen Zahlbetrag aus der Grundbetragstabelle abzulesen.

Muss Kindergeld beantragt werden?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Segurança Social das Kindergeld automatisiert bearbeiten. Familien sollten sich darauf jedoch nicht ungeprüft verlassen. Gerade bei ausländischen Staatsangehörigen oder fehlenden beziehungsweise noch nicht verknüpften Daten kann ein eigener Antrag erforderlich sein.

Wird der Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt gestellt, kann der Anspruch grundsätzlich ab dem Monat nach der Geburt berücksichtigt werden. Bei späterer Antragstellung beginnt die Zahlung regelmäßig erst im Monat nach der Antragstellung.

Nach der Geburt sollte deshalb geprüft werden, ob das Kind bei den zuständigen Stellen erfasst ist, zum richtigen Haushalt gehört und ein Antrag oder eine Bestätigung noch aussteht.

Wer ist bei Fragen zuständig?

Für medizinische Vorsorge und die Planung der weiteren Betreuung ist das Centro de Saúde beziehungsweise das betreuende Krankenhaus zuständig.

Die Segurança Social prüft die Voraussetzungen für vorgeburtliches Kindergeld, Elternleistungen und Kindergeld.

Bei Problemen mit dem Arbeitgeber, etwa verweigerter Freistellung für Vorsorgetermine oder Fragen zur Elternfreistellung, ist die Autoridade para as Condições do Trabalho – ACT eine Anlaufstelle. Informationen zu Schutzrechten rund um Schwangerschaft und Elternschaft bietet auch die CITE.

 

Quellen und weiterführende Informationen

gov.pt: Betreuung während der Schwangerschaft
Direção-Geral da Saúde: Organisation der Versorgung vor, während und nach der Schwangerschaft
gov.pt: Abono de família pré-natal
Segurança Social: Automatische Vergabe des vorgeburtlichen Kindergeldes
gov.pt: Elternfreistellung und Elternleistung
Segurança Social: Leitfaden zum Subsídio parental inicial
gov.pt: Subsídio parental beantragen
gov.pt: Kindergeld beantragen
gov.pt: Zuschläge für Alleinerziehende
Diário da República: Portaria n.º 60/2026/1 – Familienleistungsbeträge 2026
Diário da República: Gesetzliche Grundlagen des Kindergeldes und des vorgeburtlichen Kindergeldes
CITE: Rechte des berufstätigen Vaters

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