Alles begann am 15. März 1974, als gegen 21 Uhr die Ehefrau eines der Kommandanten vor der Kaserne in Caldas da Rainha auftauchte und darum bat, ihrem Mann einen Brief zu überreichen. Wie sich später herausstellte, enthielt dieser den Aufruf, dass sich das 5. Infanterieregiment (5.IR) nach Süden in Richtung Lissabon aufmachen sollte, um dort den Flughafen zu besetzen. Nördlich gelegene Truppen seien bereits auf dem Weg. Schnell fällte man die Entscheidung, sich den Rebellen anzuschließen. Die diensthabenden Offiziere wurden überwältigt und alle, die als regimetreu galten, zusammen in einen Raum gepfercht. In der ganzen Kaserne breitete sich eine euphorische Stimmung aus. Nicht jeder war von dem Putsch begeistert, doch niemand hinderte die Kameraden an den Vorbereitungen.

 

In den frühen Morgenstunden des 16. März 1974 verließ die Militärkolonne des 5.IR Caldas da Rainha mit insgesamt 24 Fahrzeugen die Kaserne in Richtung Lissabon. In der Nähe von Sacavém stellten die Soldaten fest, dass außer ihnen keine weiteren Militäreinheiten zu sehen waren. Kurz darauf kamen ihnen zwei regimetreue Offiziere entgegen, die den Putschversuch für gescheitert erklärten und dem Regiment den Befehl erteilten, sofort umzukehren.

Zurück in Caldas da Rainha rückten die Aufsässigen in die Kaserne ein und wurden dort von regimetreuen Truppen aus Leiria und Tomar, der Kavallerieschule aus Santarém (diese sollten am 25.04. noch von sich reden machen), der GNR und natürlich Anhängern des Geheimdienstes PIDE belagert: Niemand konnte entfliehen. Man stellte den Eingeschlossenen Wasser, Strom und Telefon ab, in der Hoffnung, dass sich das Regiment bald ergeben würde. Ein falsche Annahme, denn die aufständischen Soldaten hofften, andere Kasernen würden sich ebenfalls gegen das Regime auflehnen oder die ausländische Presse würde sie unterstützen. Stunden vergingen, und diese Hoffnung schwand. Nachdem ihnen zugesagt worden war, dass keine Schüsse fallen würden, ergaben sich die Soldaten gegen Abend.

Die Anführer wurden nach Lissabon gebracht und ins Gefängnis von Trafaria gesteckt. Um die untergebenen Soldaten vor Konsequenzen zu bewahren, beteuerten sie immer wieder, dass ihre Kameraden lediglich Befehle ausgeführt hätten. Vergebens: Man beschuldigte alle der Mittäterschaft und verteilte sie auf verschiedene regimetreue Militärlager, in denen ihre rebellischen Handlungen „korrigiert“ werden sollten.

 

Verhandlungen zwischen Rebellen und Militär  | D.R. Der Belagerungskommandant gibt dem Infanterieregiment 5 einen Kapitulationsbefehl | D.R. Straßensperrung in Alto das Gaeiras durch das Militär | D.R.

 

Fünf Journalisten berichten

hlagene Putsch fand tatsächlich den Weg in ausländische Presse: Fünf ausländische Journalisten waren im März 1974 in Portugal zur Recherche unterwegs. Ihnen gelang es, über die Aktion zu berichten – immerhin einen Monat vor der Nelkenrevolution am 25. April 1974. José Oneto für das Magazin „Cambio16“, Walter Haubrich für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, Philip Carvallo von der französischen Presseagentur AFP, José Antonio Novaes, der französische Korrespondent von „Le Monde“ und ein weiterer Reporter der Agentur Associated Press. Oneto reiste mit Walter Haubrich und erwähnt, dass er Philip Carvallo in Kenntnis gesetzt habe, der seinerseits den Rest der Kollegen alarmierte.

Der fehlgescDie Reportage des spanischen Journalisten José Oneto erschien neun Tage danach auf dem Titelblatt der spanischen Zeitschrift „Cambio16“. Die wurde nicht nur Spanien, sondern natürlich auch in Portugal gelesen. Oneto berichtete nicht nur über den gescheiterten Putschversuch, sondern weist auch deutlich darauf hin, dass dies als Vorbote zu größeren Aktionen zu sehen sei. Sehr zum Ärgernis des portugiesischen Regimes berichteten die anderen Journalisten ebenfalls über die Angelegenheit und machten damit allgemein bekannt, dass die aufständischen Soldaten in Portugal einer Diktatur unterworfen waren und in Afrika einen Krieg gegen Befreiungsbewegungen führen mussten.
Heute stellen wir uns die Frage, wie es dazu kam, dass ein spanischer Reporter mit vier Kollegen in den Mittelpunkt von Ereignissen geriet, die nur wenige Wochen später mit der Nelkenrevolution endeten. In einer Zeit ohne moderne Kommunikationsmittel wie Handy und Internet? Ohne die schnelle Verkehrsanbindung einer Autobahn zwischen Madrid und Lissabon? Warum war es möglich, dass in einem Land wie Spanien (das zwei Jahre nach Portugal die Demokratie einführte), einen Artikel zu veröffentlichen, in dem offen über die Unzufriedenheit der portugiesischen Streitkräfte geschrieben wurde? Immerhin wurde damit das Regime des Salazar-Nachfolgers Marcelo Caetano gefährdet…

Die Titelreportage im spanischen Magazin „Cambio16“

Pepe Oneto 44 Jahre später mit der Originalausgabe des Cambio16 | D.R.

Der portugiesische Journalist Carlos Cipriano führte vor zwei Jahren ein Interview mit José Oneto, der die Geschehnisse vor Ort beobachtet hatte. Oneto war damals 29 Jahre alt, aber bereits ein renommierter Journalist. Zu dieser Zeit war er gerade zur Wochenzeitschrift „Cambio16“ gewechselt. In der Ausgabe vom 25. März 1974 bezog sich der Leitartikel auf seine kürzlich erfolgte Anstellung und lobte ihn als „einen der bestinformierten politischen Journalisten der spanischen Presse“, der bei der katalanischen Zeitung „La Vanguardia“ und der französischen Presseagentur „France Press“ bereits einige Meilensteine seiner Karriere gelegt habe.
Das spanische Magazin „Cambio“ war im Vorjahr auf Druck des Franco-Regimes eingestellt worden. Der Name Cambio (span. für „Änderung“) galt als Provokation und wurde verboten. Daher wurde es in „Cambio16“ umbenannt. Die Zahl 16, so berichtet Oneto heute, bezieht sich auf die Anzahl der Gründungsaktionäre. „Aber dann haben sie uns beschuldigt, dass dies ein Täuschungsmanöver sei, weil 16 die Hälfte von 32 ist und 32 ein freimaurerisches Symbol ist...“

Ein Anwalt aus Madrid gibt den entscheidenden Tipp

Ein Terrorangriff der baskischen Freiheitsbewegung ETA war der Auftakt. Dabei wurde der spanische Präsident Carrero Blanco 1973 ermordet. José Oneto sagt heute, dass es für ihn sehr zweifelhaft sei, dass der Mord tatsächlich durch die ETA durchgeführt wurde. Er ist wie viele andere der festen Überzeugung, dass die CIA an dem Angriff beteiligt war. Denn – so meint er – Carrero Blanco verweigerte den USA amerikanische Militärstützpunkte auf spanischem Boden, deshalb hätten die Vereinigten Staaten ein Interesse daran gehabt, Blanco, der als „graue Eminenz Francos“ angesehen wurde, loszuwerden. Das Attentat sorgte letztendlich für die Liberalisierung der spanischen Presse: Blancos Nachfolger war Arias Navarro, der – obwohl er als am 20. Dezember Francos Handlanger galt und während des Bürgerkriegs unter dem Spitznamen „Carnicero de Málaga“ (span. „Schlächter von Málaga“) bekannt war – in seiner Antrittsrede vom Beginn einer neuen Phase der Liberalisierung sprach. „Genau darauf“, erinnert sich José Oneto, „hat man bei Cambio16 gesetzt.“
Genau zu diesem Zeitpunkt stößt Pepe, wie José Oneto genannt wird, als Reporter zum Redaktionsteam des Wochenmagazins: Carrero Blanco stirbt Ende 1973, Oneto tritt im Februar 1974 in die Redaktion ein, der „Caldas-Putsch“ findet am 16. März desselben Jahres statt. Die Zeit scheint reif für einen guten Bericht über die portugiesischen Bestrebungen nach einem Regimewechsel, der in beiden Ländern herbeigesehnt wird.

Die Gelegenheit bietet sich durch die Bekanntschaft mit einem Madrider Anwalt: Mariano Robles Romero-Robledo. „Er ist derjenige, der uns den Tipp gab, dass in Portugal etwas passieren würde, dass es militärische Bewegungen gäbe und dass wir nach Lissabon gehen, aber zuerst nach Caldas da Rainha reisen sollten“, berichtet José Oneto. Er brach daraufhin nach Portugal auf, „begleitet von einem großartigen Freund, Walter Haubrich, Korrespondent der deutschen Frankfurter Allgemeinen Zeitung.“ Der Anwalt Romero-Robledo war bekannt als entschiedener Gegner Francos und Vertrauter Humberto Delgados, dem portugiesischen General und Politiker, der 1965 von der PIDE (der Geheimpolizei Salazars in Portugal) ermordet wurde.
Gemeinsam mit dem Journalisten José Antonio Novaes hatte Romero-Robledo ein Buch über den „General sem medo“ („General ohne Furcht“ – ein Ehrenname Delgados) geschrieben. Novaes wiederum arbeitete als Korrespondent von der französischen Zeitung „Le Monde“ in Madrid und war ein Bekannter Onetos. Genauer: Er war eben einer der fünf ausländischen Journalisten, die am 16. März 1974 an den Außenmauern der Kaserne des 5.IR von Caldas da Rainha standen. So schließt sich der Kreis.

José Oneto erinnert sich: „Als wir Madrid verließen, wussten wir nicht, was passieren würde. Erst als wir in Caldas ankamen, erfuhren wir, dass es zu einem militärischen Aufstand gekommen war. Wir sahen, dass die Kaserne umzingelt war, dass Menschen auf der Straße waren.“ Er berichtet weiter: „In der Kaserne konnten wir das Eingangstor nicht erreichen, aber wir waren nah davor. Die Männer der Guarda Nacional waren sehr freundlich. Man merkte nicht, dass dies eine Revolution oder eine Rebellion war. Alles verlief in einem sehr entspannten Ambiente ab. Ich erinnere mich an das Verhalten der Menschen und der Staatsgewalt. Als wir sagten, wir seien Journalisten, behandelten sie uns gut, aber sie sagten uns natürlich, dass wir nicht durchkommen könnten, dass es einen Vorfall gab, dass es fast vorbei war, dass es sich um eine Situation handle, die so gut wie unter Kontrolle wäre. Am Abend war dies dann auch so“, beschreibt er.

Selbst 44 Jahre später erinnert sich José Oneto vor allem an die friedliche Atmosphäre, die in Caldas da Rainha herrschte, obwohl es in der Kaserne zwei Parteien gab, die in Konfrontation zueinander standen und vor den Toren die GNR patrouillierte. „Die Atmosphäre war sehr entspannt. Was mich wirklich überraschte war, dass es keine Anzeichen für Gewalt oder für Spannungen gab. Ich war erstaunt. Ich dachte sogar, dies könne möglicherweise ein Charakterzug der Portugiesen sein, dass sie eben sehr friedlich eingestellt seien. Wenn es einen Militärputsch gibt, einen Versuch der Revolution, sind Spannungen zu erwarten. Das ist normal, oder? Aber nein. Sogar die Leute auf der Straße sahen den Geschehnissen zu, als wäre es eine Aufführung, als würden sie einen Film sehen.“

Heute weiß man, dass die Truppen, die die Kaserne belagerten, wohl nicht auf ihre Kameraden in der Kaserne geschossen hätten. Viele nahmen 40 Tage später, am 25. April, an der Nelkenrevolution teil. Nicht bestätigt ist, ob Capitão Salgueiro Maia, einer der maßgebenden Akteure der „Nelkenrevolution“ und Mitglied der MFA, gehörte selbst zu der Gruppe vermeintlicher Regimetreuer; die Straße einige hundert Meter südlich der Kaserne in Alto das Gaeiras gesperrt hat. „Beide Seiten waren ruhig. Es sah aus wie ein Gespräch zwischen Kollegen. Und selbst ich war überrascht, dass wir so nah an das Kasernentor kommen und mit denen sprechen konnten, die den Eingang kontrollierten“, erinnert sich Oneto.

Die fünf ausländischen Journalisten konnten sprechen, mit wem sie wollten, ohne dass jemand sie aufhielt. In seinem Bericht erwähnt Oneto einen Hauptmann der Belagerungstruppen, der aus Santarém kam, aber er erinnert sich nicht mehr an den Namen. Die Frage, ob es sich dabei um Hauptmann Salgueiro Maia gehandelt habe, verneint er allerdings. Am nächsten Tag fuhren José Oneto und sein deutscher Kollege Haubrich weiter nach Lissabon. Sie blieben zwei Tage und recherchierten, führten zahlreiche Interviews. Ihre Berichte zeigen, dass sie gute Kontakte hatten und mit den richtigen Leuten sprechen konnten. Beweis dafür ist, dass die Redaktion von „Cambio16“ vom spanischen Informationsministerium die Ohren langezogen bekam.

Denn die Reaktion der spanischen Regierung war negativ. „Sie haben vom Informationsministerium angerufen“; erinnert sich Oneta. „Sie wollten wissen, woher diese Informationen stammten. Und was wir damit erreichen wollten, den Konflikt in Portugal so zu betonen, als handle es sich um ein spanisches Problem.“ Die Antwort darauf war in der Redaktion bereits vorbereitet worden: „Diese Informationen haben, obwohl sie aus Portugal stammten, mit der spanischen Innenpolitik zu tun.“

José Onetos Reportage im „Cambio16“ enthält eine kurze Zusammenfassung des Buches Portugal e o Futuro („Portugal und die Zukunft“), das der portugiesische General António Spinola zum Kolonialkrieg, dem portugiesischen „Guerra do Ultramar“, geschrieben hatte. In ihm legt er seine Überzeugung dar, dass der Überseekrieg nicht militärisch gewonnen werden könne. Und dass die afrikanischen Völker „nach angemessener Vorbereitung mithilfe eines Referendums ihren Willen, portugiesisch zu bleiben, deutlich machen werden“.

In seinem Bericht schildert Oneto – wie oben beschrieben – die entspannte Atmosphäre, in der der Putschversuch stattfand. Er erklärt auch die surreale Situation mit dem Gegensatz der Propaganda des Salazar-Regimes und der Realität: „Es passierte etwas, das die Titelseiten der beinahe gesamten Weltpresse beschäftigte: Am Samstag, den 16. März sah man zum Greifen nah Soldaten mit Maschinengewehren bewaffnet neben Militärlastwagen vor den Propagandaplakaten des Regimes stehen, auf den Traumstrände in Mosambik abgebildet waren und auf den versichert wurde, dass die portugiesischen Streitkräfte für den Frieden kämpften.“

Die Belagerung des 5. Infanterieregiments von Caldas da Rainha wird als Schauplatz einer Aufführung beschrieben, die am Ende nicht stattfindet: „Die Zuschauer starrten ungerührt auf die Kaserne, in der fünftausend Männer belagert wurden. Die Fallschirmspringer, mit Maschinengewehren bewaffnet und die Einheiten der Guarda Nacional, der GNR, überwachten das Ganze mit Gelassenheit.“ Die Journalisten, die versuchten sich der Kaserne zu nähern, konnten zwar, wie Oneta sagt, „die Barrieren nicht überwinden“, aber sie wurden vom GNR-Oberst Esperança höflich darauf hingewiesen, dass er eine Erklärung an seine Vorgesetzten in Lissabon versendet habe. „Nach etlichen Verhandlungen zwischen den beiden Parteien ergab sich das belagerte Regiment um neun Uhr abends den Infanterietruppen von Leiria und Santarém, die dem Kommando von Brigadier Pedro Serrano unterstanden. Es wurde kein einziger Schuss abgegeben und 200 Soldaten, davon mehrheitlich Offiziere, verhaftet.“

Oneto spricht in seinem Bericht auch vom Schweigen General Spínolas in den folgenden Tagen, der sich nicht zum Putsch bekennt, ihn aber auch nicht öffentlich verurteilt. Er zitiert „ein Mitglied der gemäßigten portugiesischen Opposition, das in einer Taverne in Alfama sitzt“ und betont, dass „der der 16. März in die Geschichte eingehen wird, weil die Armee zum ersten Mal deutlich gemacht hat, dass sie kein Interesse daran hat, einen absurden Kolonialkrieg aufrechtzuerhalten, für den es eine zivilisierte Lösung zu finden gilt.“ Oneto weist auch auf die Idee Spinolas hin, dass man eine „portugiesische Bundesrepublik von Minho bis Timor“ errichten müsse.

Dass Onetos Reportage auf der Titelseite von „Cambio16“ veröffentlicht werden sollte, wurde in der Redaktion genau besprochen. Denn – so erklärt Oneto in seinem Interview mit Carlos Cipriano vom portugiesischen „Público“ – „die portugiesischen Ereignisse waren nicht nur eine Angelegenheit eines fremden Landes, das ein Problem mit seiner Armee hatte. Unserem Verständnis nach spielte der portugiesische Konflikt auch in der spanischen Innenpolitik eine Rolle. Es gab Parallelen zwischen der spanischen und der portugiesischen Armee, die uns dazu brachte, in der geschichtlichen Vergangenheit zu forschen und alles auf die Titelseite zu stellen. Der Beweis dafür, dass wir es richtig gemacht haben ist, dass viele der Geschehnisse, die wir in der Reportage vorausgesehen haben, später, am 25. April, stattfanden.“

 

Quellen:

https://www.publico.pt/2014/03/16/politica/noticia/a-coluna-militar-que-marchou-sozinha-para-fazer-um-25-de-abril-40-dias-antes-1628446

https://www.publico.pt/2018/03/18/politica/noticia/o-jornalista-espanhol-que-em-marco-de-1974-quase-anuncia-o-25-de-abril-1806744

https://gazetacaldas.com/politica/jose-oneto-jornalista-espanhol-cobertura-do-16-marco/

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