Christoph Höver ist in Deutschland im Rheinland groß geworden. Ähnlich wie sein "Vorgänger" Ilídio Lacerda als Koch und Autor auf unserer Seite, hatte auch er einen eher kurvigen Lebensweg:


Christoph Höver mit Katze Emma, die für Inspiration sorgt.(Foto: Musch Stavenhagen)

Nach dem Studium in Köln (Jura sowie eine Lehrerausbildung in Mathematik, Geschichte und Kunst) war er zunächst als Lehrer in Nordrhein-Westfalen. Danach eröffnete er sein erstes eigenes Lokal in Köln, das „Café des Südens“ und arbeitete in der Küche von „Andrés Restaurant“ mit, dass seiner späteren Ehefrau gehörte. 

Dazu kam seine freiberufliche journalistische Arbeit für Zeitungen, Rundfunk und Regionalfernsehen – und die Liebe zu Portugal, das er in vielen Jahren auf regelmäßigen Reisen mit dem VW-Bus von Nord bis Süd erkundete. In den 1990ern kaufte er gemeinsam mit seiner Frau Musch Stavenhagen ein kleines Fischerhaus an der Ostalgarve, kehrte Deutschland den Rücken und eröffnete das Restaurant „La Plage“ in Fuseta (Olhão). Die Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet „Ria Formosa“ inspirierte ihn zu einigen Kinderbüchern (siehe unten).
Nach seiner Rückkehr als „Gastarbeiter“ an Grundschulen in Köln und Leverkusen im Jahr 2011. kam er 2015 endgültig an die Ostalgarve zurück.

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