2017 jährt sich zum hundertsten Mal das Wunder von Fátima. Nach dem französischen Lourdes ist Fátima der zweitgrößte Wallfahrtsort der katholischen Kirche. Papst Franziskus wird in diesem Jahr seine erste Auslandsreise an die portugiesische Stätte des berühmten "Sonnenwunders" machen. An zwei Tagen, dem 12. und 13. Mai, verweilt er in Fátima. 

 

Bereits drei Päpste haben Fátima besucht: Paul VI. pilgerte 1967 zur Grotte Cova da Iria.

Zwischen 1155 und 1165 waren die beiden wichtigen portugiesischen Klöster Mosteiros de Santa Cruz in Coimbra und Alcobaça bestens mit den Mutterhäusern in Avignon und Citeaux, vernetzt - und ihnen gehörten die größten Bibliotheken des Landes.

Die Notwendigkeit einer akademischen Ausbildung wurde immer dringlicher und so kam es, dass im Jahr 1288 alle Kirchengemeinden von Vila Viçosa bis Santarém gemeinsam beschlossen, in Lissabon eine Akademie zu gründen. Sowohl die Dozenten wie auch die notwendigen Bücher wurden von den Klöstern in Alcobaça wie Coimbra gestellt.

In zwei historischen Dokumenten wird die Gründung der Universität bestätigt. In einem ist die Zustimmung und Absegnung durch den Papst Nikolaus IV. festgehalten, das andere ist ein Rundschreiben mit der Überschrift “Scientiani Thesaurus Mirabilis” vom 1. März 1290, das der König Dom Dinis an alle seine Untertanen verschickt hat.

Am 9. August 1290 schließlich wurde die Universität in Lissabon "o Studium Generale" von Papst Nikolaus IV. eingeweiht, und es gab damals vier Fachrichtungen: Kunst, Medizin, kanonisches Recht und Jurisprudenz.

Norbert Fiebig, Präsident des deutschen Reiseverbandes (DRV), bestätigte gegenüber Pedro Costa Ferreira, Präsident des portugiesischen Reiseverbandes (Associação Portuguesa das Agências de Viagens - APAVT), bei einem Treffen in Berlin, dass sich für das laufende Jahr gute Tendenzen ausmachen lassen. Ende Januar seien bereits

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Am morgigen Karfreitag wird in Ourém die Kreuzigung Jesus nachgestellt.
Circa 100 Schausteller sind an dieser Darstellung beteiligt, dessen Bühne das mittelalterliches Dorf Ourém ist. Die 14 Stationen der Kreuzigung wird mit Gebeten und religiösen

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Boa Cama Boa Mesa

Der neue Gastronomie- und Hotelführer Boa Cama Boa Mesa, der portugiesischen Zeitung Expresso, ist ab Freitag überall erhältlich.
Den begehrten Platinschlüssel erhielt Penha Longa Resort und die Platingabel ging an das Restaurant Feitoria. Laut Boa Cama Boa Mesa findet man in jeder Region

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Ab 4. bis 6.März 2016 - ein Muss für alle Freunde deftiger Genüsse:
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Anfang März hat das portugiesische Parlament ein neues Tierschutzgesetz beschlossen, das am 1. Mai 2017 in Kraft getreten ist.
Danach gelten Tiere nicht mehr als "Sache", sondern als "fühlende Lebewesen", die deshalb besonderen Schutz genießen. Das umfasst Haltung, Aufzucht und Umgang mit Tieren; die bisher gültige Praxis, dass jeder das Recht hatte, sich entlaufene Tier anzueignen oder solche, die "wildes" oder „bösartiges“ Verhalten zeigten, zu töten, entfällt komplett.

Wer unsachgemäßen Umgang mit Tieren beobachtet, kann dies melden: Zuständig ist die PSP - Polícia de Segurança Pubilca, die Abteilung Defesa Animal 
Tel. 21 765 42 42
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gute Infos zum Gesetz findet man im Blog des Rechtsanwalts Philippe Lafontaine (Lissabon).

Es ist wieder soweit: Heute (10. März 2017) beginnt das Internationale Schokoladenfestival in Óbidos - ein Muss für alle Liebhaber süßer "Sünden". 

Das Festival dauert bis 2. April 2017.
Eintritt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren € 6,--, Kinder ab sechs bis 11 € 3,--, Kinder bis 6 Jahre (in Begleitung Erwchasener) haben freien Eintritt.
Geöffnet jeweils von Freitag bis Sonntag, im Schlosshof von Óbidos (Cerca de Castelo), jeweils 11 bis 20 Uhr

Einen unerwarteten und sensationellen Fund machten Archäologen in einer Höhle bei Aroeira/Lissabon: einen menschlichen Schädel, der - im Gegensatz zu manch anderen Funden - relativ genau datiert werden kann. Der Fund ist ca. 400.000 Jahre alt und stammt aus dem mittleren Pleistozän.


Die bisher ältesten Fossilien auf der iberischen Halbinsel kommen der Nähe von Burgos in Nordspanien (aus Atapuerca), Besonders interessant für die Forscher ist, dass es deutliche Hinweise drauf gibt, dass die Menschen dieser Zeit schon Feuer kannten und benutzten. In Aroreira wurden außerdem Tierreste und Steinwerkzeuge gefunden. Der 400.000 Jahre alte Schädel zählt in Europa zu den ältesten derartigen Fossilien, die jemals gefunden wurden.

Quelle: Zeit online

Seit 29. März 2017 hat der Flughafen von Madeira einen "Zusatznamen": nämlich den  des berühmtesten Sohns der portugiesischen Atlantikinsel, Fußballstar Cristiano Ronaldo (32), der für Real Madrid spielt, aber auch Kapitän der Nationalelf Portugals ist. Seit heute mittag landen Flugzeuge also auf dem "Internationalen Flughafen Madeira Cristiano Ronaldo". 

Bei Piloten ist Funchals Airport wegen seiner schwierigen Landungen und Seitenwinde berüchtigt:

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