O bom vinho alegra o coração do homem - "Guter Wein erfreut des Menschen Herz", besagt es ein portugiesisches Sprichwort. Und mit gutem Wein können die Portugiesen wirklich dienen. Es lohnt, sich da mal durchzuprobieren -  je nach der Region, in der Sie sich aufhalten. Sie können in jedem Lokal bedenkenlos einen offenen vinho da casa – ob rot oder weiß – ordern. Wenn Sie Glück haben, hat der Wirt sogar eigenen Wein im Keller – und freut sich, Sie verkosten zu lassen. Dazu kommt eine ganze Reihe portugiesischer Spezialitäten, die es so nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Nicht „nur“ den berühmten Portwein.

O bom vinho alegra o coração do homem - "Guter Wein erfreut des Menschen Herz". Und weil das so ist und Sie sich gut durch die portugiesische Weinkarte finden sollten, zunächst ein paar allgemeine Hinweise (Dieses Thema befindet sich im Aufbau und wird noch erweitert!):

Wissen Sie, wer Lusus war?

Nein? Dann ist Ihnen der römische Götterhimmel aber nicht sehr vertraut! Lusus soll der Sohn (oder Gefährte, das weiß man nicht so genau) des Weingottes Bacchus gewesen sein.

"Es wird gewiss in England des Jahres noch einmal so viel Portwein getrunken, als in Portugal wächst." Dieses Zitat von Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) deutet schon darauf hin, dass die Engländer "schuld" daran sind, dass es den Portwein gibt.

O bom vinho faz bom sangue - Guter Wein macht gutes Blut: Dieses portugiesische Sprichwort lässt sich auf den ganz besonderen Wein anwenden, den es auf Madeira gibt. 

Für einen Urlauber aus einem Bierland eine eher schwache Auswahl, obwohl Bier in Portugal durchaus eine lange Tradition hat. Schon zu Römerzeiten hat man es im alten Lusitanien getrunken, und heute noch gehört die portugiesische Bierproduktion unter die ersten zwanzig in Europa.

Nach einem leckeren Essen: „Digestif gefällig?“ Portugal hat eine Menge zu bieten: nicht nur Liköre, sondern ausgezeichnete Brandys und Schäpse.

Im Jahr 2001 war ich das erste Mal auf Madeira - und lernte poncha kennen. Und so fällt mir immer um die Weihnachtszeit auf (oder wenn man in Deutschland unter Kälte und Schneemassen stöhnt), dass poncha ja schon sehr ähnlich klingt wie unser deutsches Wort "Punsch".

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