Leben in Portugal

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  • 802 Jahre portugiesische Sprache

    Heute wird die portugiesische Sprache 802 Jahre alt.

    Wenn man es genau nimmt, existiert die portugiesische Sprache deutlich länger als nur rund acht Jahrhunderte. Schließlich wird hierbei nicht berücksichtigt, dass die Menschen früher ihre Traditionen und Gebräuche durch Sprache an die nächste Generation weiter gaben.

    Der Stichtag, 27. Juni 1214, ist nicht der Moment, in dem es aprubt einen Wechsel gab. Und dennoch ist es ein Datum von hoher Bedeutsamkeit für die portugiesische Sprache.
    In Fachkreisen war man sich bisher einig, dass man das Testament von König Alfonso II. durchaus als Referenz nehmen kann, schließlich galt es bis dato als das älteste bekannte schriftliche Dokument verfasst in der galizischen-portugiesischen Sprache.

  • Monchique: neues 5-Sterne-Hotel

    Aus dem alten "Longevity" ist ein neues 5-Sterne-Hotel geworden: Mcdonalds hat das 2014 geschlossene Haus übernommen und im Juni 2016 neu eröffnet. Fünf Millionen Euro wurden für die Renovierung investiert.
    Das Mcdonald Resort & Spa bietet unter anderem auch Spezialaufenthalte für Familien mit Kindern an.

     

    Quelle

     

  • Der neue portugiesische Schulkalender 2017/2018

    Vor kurzem trat der neue Kalender für das Schuljahr 2017/2018 in Kraft

    und kann hier im Original eingesehen werden: Schulkalender 2016/2017 (noch nicht online verfügbar)

    Der Kalender bezieht sich auf das Schuljahr 2017/2018 und beinhaltet sowohl die Schulferien wie auch die Prüfungsdaten der Schüler in Portugal. Schulkalender für die deutschen Schulen in Portugal, bitte an den jeweiligen Schulen einsehen.

    Eine große Änderung gab es mit der Vereinheitlichung der Ferienzeit für Vorschüler, die denen der Grundschüler angepasst wurde. Damit wird der Aufforderung der Gewerkschaften sowie den Schuldirektoren nachgekommen.

  • Mehr als 60 Tote - Staatstrauer nach Waldbrand

    Über 60 Todesopfer haben die verheerenden Waldbrände bei Pedrógão Grande gefordert, die am Samstagnachmittag ausgebrochen sind. Die Region liegt etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lissabon. Die portugiesische Regierung hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Die Feuerkatastophe ist die schlimmste jemals verzeichnete in Portugal. 


    Viele der Todesopfer wurden auf der Flucht in ihren Autos
    vom Feuer überrascht und eingeschlossen.

    Wie die Polícia Judicária (PJ) mitteilt, war die Brandursache ein "trockenes" Gewitter, bei dem ein Blitzschlag  Bäume entzündete. 

    Quellen:
    SPON 
    JN 
    DN

     

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