Leben in Portugal

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Kurioses

Lissabon ist nicht offiziell Portugals Hauptstadt

Was viele nicht wissen ist, dass Lissabon nie offiziell als Hauptstadt ausgerufen wurde. Es gibt kein einziges Dokument, was diesen Status untermauert und dennoch ist sich die ganze Welt darüber einig, dass Lissabon Portugals Hauptstadt ist.

Doch wie kam es dazu?

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Leben in Portugal

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  • Der neue portugiesische Schulkalender 2018/2019

    Vor kurzem trat der neue Kalender für das Schuljahr 2018/2019 in Kraft

    und kann hier im Original eingesehen werden: Schulkalender 2018/2019 (Download)

    Der Kalender bezieht sich auf das Schuljahr 2018/2019 und beinhaltet sowohl die Schulferien wie auch die Prüfungsdaten der Schüler in Portugal. Schulkalender für die deutschen Schulen in Portugal, bitte an den jeweiligen Schulen einsehen.

    Eine große Änderung gab es mit der Vereinheitlichung der Ferienzeit für Vorschüler, die denen der Grundschüler angepasst wurde. Damit wird der Aufforderung der Gewerkschaften sowie den Schuldirektoren nachgekommen.

  • Erzengel Michael - Schutzpatron der Portugiesen

    Der Erzengel Michael wird oft auch als Friedensengel oder Schutzengel dargestellt. Er gilt als der Schutzpatron Portugals und damit der Portugiesen.

    In Portugal feierte man bereits seit je her das Fest "Schutzengel des Reiches" (Anjo Custódio do Reino).
    Es gibt Hinweise darauf, dass die ersten Feste rund 500 - 600 bis Jahre n.Chr. gefeiert wurden, also noch lange bevor es Portugal als Nation gab.

  • 802 Jahre portugiesische Sprache

    Heute wird die portugiesische Sprache 802 Jahre alt.

    Wenn man es genau nimmt, existiert die portugiesische Sprache deutlich länger als nur rund acht Jahrhunderte. Schließlich wird hierbei nicht berücksichtigt, dass die Menschen früher ihre Traditionen und Gebräuche durch Sprache an die nächste Generation weiter gaben.

    Der Stichtag, 27. Juni 1214, ist nicht der Moment, in dem es aprubt einen Wechsel gab. Und dennoch ist es ein Datum von hoher Bedeutsamkeit für die portugiesische Sprache.
    In Fachkreisen war man sich bisher einig, dass man das Testament von König Alfonso II. durchaus als Referenz nehmen kann, schließlich galt es bis dato als das älteste bekannte schriftliche Dokument verfasst in der galizischen-portugiesischen Sprache.

  • Monchique: neues 5-Sterne-Hotel

    Aus dem alten "Longevity" ist ein neues 5-Sterne-Hotel geworden: Mcdonalds hat das 2014 geschlossene Haus übernommen und im Juni 2016 neu eröffnet. Fünf Millionen Euro wurden für die Renovierung investiert.
    Das Mcdonald Resort & Spa bietet unter anderem auch Spezialaufenthalte für Familien mit Kindern an.

     

    Quelle

     

  • Der neue portugiesische Schulkalender 2017/2018

    Vor kurzem trat der neue Kalender für das Schuljahr 2017/2018 in Kraft

    und kann hier im Original eingesehen werden: Schulkalender 2016/2017 (noch nicht online verfügbar)

    Der Kalender bezieht sich auf das Schuljahr 2017/2018 und beinhaltet sowohl die Schulferien wie auch die Prüfungsdaten der Schüler in Portugal. Schulkalender für die deutschen Schulen in Portugal, bitte an den jeweiligen Schulen einsehen.

    Eine große Änderung gab es mit der Vereinheitlichung der Ferienzeit für Vorschüler, die denen der Grundschüler angepasst wurde. Damit wird der Aufforderung der Gewerkschaften sowie den Schuldirektoren nachgekommen.

  • Mehr als 60 Tote - Staatstrauer nach Waldbrand

    Über 60 Todesopfer haben die verheerenden Waldbrände bei Pedrógão Grande gefordert, die am Samstagnachmittag ausgebrochen sind. Die Region liegt etwa 200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lissabon. Die portugiesische Regierung hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Die Feuerkatastophe ist die schlimmste jemals verzeichnete in Portugal. 


    Viele der Todesopfer wurden auf der Flucht in ihren Autos
    vom Feuer überrascht und eingeschlossen.

    Wie die Polícia Judicária (PJ) mitteilt, war die Brandursache ein "trockenes" Gewitter, bei dem ein Blitzschlag  Bäume entzündete. 

    Quellen:
    SPON 
    JN 
    DN

     

Rezept des Monats

Carapaus fritos com arroz de tomate
Gebratene Stöcker mit Tomatenreis

Foto Ilídio Lacerda

Die ersten Sardinen schmecken schon - Juni ist die Zeit der sardinhadas! Wer diesen Fisch nicht so gerne mag, greift vielleicht bei den carapauzinhos zu...

Zutaten
1 kg kleine Stöcker
Mehl
Pflanzenöl zum Frittieren
Oliven
Zitronen
Salz

Zubereitung
1. Fische ausnehmen, waschen und salzen.
2. In Mehl wälzen und in Öl frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
3. Fisch mit Tomatenreis, Oliven, Zitronenachteln und einem gemischten Salat servieren.

Arroz de Tomate (Tomatenreis)
Zutaten
1 EL Olivenöl

 

zum Rezept

Kultur

Portugal der 1940er Jahre - neue Reihe im Deutschlandfunk

Portugal hatte im zweiten Weltkrieg einen neutralen Status inne - zumindest offiziell. Das führte dazu, dass Lissabon nicht nur als sicherer Hafen galt, wo Tausende auf die Passage nach Übersee warteten. Sondern es war auch Anlaufstelle und Sammelbecken für verfolgte Intellektuelle, Schriftsteller und jüdische Flüchtlinge aus ganz Europa. Dazu kamen noch die Agenten diverser Geheimdienste aus Großbritannien, Frankreich, den USA und Russland,, ja auch aus Nazi-Deutschland, die sich in der portugiesischen Hauptstadt tummelten.

"Die Spuren" - so schreibt Tilo Wagner, Autor des Deutschlandfunks - "sind in der Stadt heute noch zu finden." In fünf Teilen schildert er das Leben in Portugal in den 1940er Jahren.

Teil  1: Lissabon, Stadt der Schlapphüte

D. Pedro I, der Grausame und Gerechte

In der Klosterkirche von Alcobaça sind zwei Sakropharge so aufgestellt, dass sie sich an den Fußenden gegenüberstehen. Und das hat seinen Grund: In der Überlieferung heißt es, die beiden Verstorbenen warten so auf ihre Auferstehung am Tag des jüngsten Gerichts. Denn wenn es soweit ist, können sie sich sofort wieder gegenüber treten. In den steinernen Särgen liegen der König Dom Pedro I. und die Edeldame Inês de Castro - sie sind das Paar in einer sagenumwobenen Liebesgeschichte, sozusagen die portugiesische Version von Romeo und Julia.

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Pinnwand

António Costa tauscht vier Kabinettsminister aus

Ein Jahr vor den Parlamentswahlen in Portugal hat Ministerpräsident António Costa vier Minister in seinem Kabinett ausgetauscht.
Neuer Verteidigungsminister ist seit 15. Oktober 2018  durch João Gomes Cravinho (vorher Azeredo Lopes). Als Wirtschaftsminister wurde Pedro Siza Vieira vereidigt (vorher: Manuel Caldeira). Im Gesundheitsministerium ist jetzt eine Frau tonangebend: Marta Temido (vorher: Adalberto Campos Fernandes) - ebenso im Kulturministerium. Dort übernahm die Juristin Graça Fonseca die Amtsführung (vorher: Luís Filipe Castro Mendes). Mit diesen Änderungen sind im 21. Kabinett Portugals fünf Frauen vertreten (über 30 Prozent). Alle neuen Minister*innen wurden bereits vom portugiesischen Staatspräsidenten Marcelo Rebelo de Sousa vereidigt. 

Aktuelle Infos zum Feuerrisiko

Jeweils aktuell und für jeden Landkreis abrufbar:


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Kann denn Fado fade sein

Das "Portugalbuch", das lange vergriffen war, ist nun wieder neu aufgelegt: erweitert, ergänzt. aktualisiert. 

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16 Okt 2018
Câmara de Lobos (Madeira)
16 Okt 2018
09:00AM - 06:00PM
Feira da Ladra - Lissabon
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09:00AM - 03:00PM
Bauern/Zigeunermarkt - Carcavelos
20 Okt 2018
Covilhã
20 Okt 2018
Terras de Bouro

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